Gästebuch

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Kommentar von Sabine Kuhnert | 13.06.2019

Hallo Lübarser, Riesdorfer und alle anderen Bewohner.

Mein Name ist Sabine geb. Hein, unser Wohnort war Riesdorfer Str. 15.

Ich besuchte heute meine Heimat, in der ich als Kind lebte und war teilweise sehr erschrocken. In Riesdorf der Park war nicht zugängig und sehr viele Wohnanlagen sahen sehr vernachlässigt/zerstört aus. Dann besuchten wir den Park am Kulturhaus. Ich bin jetzt noch entsetzt, dass nach einigen Jahren alles so verfallen kann. Das Gebäude und der Park (auch nicht zugängig) sind wohl in einigen wenigen Jahren total verschwunden.

Schade, denn ich hatte mich vorher sehr darauf gefreut, alles einmal wieder zu sehen.
LG Sabine

Kommentar von Friedhold Brost | 24.06.2018

Liebe Lübarser, sowie liebe Schulfreunde von einst.

Mein Name ist Friedhold Brost, und auch ich habe noch viele Erinnerungen an das Lübars von einst.

Zusammen mit Mutter und Bruder landeten wir im Spätherbst 1945, ohne jede Hoffnung, auf einem Flüchtlingswagen, im damaligen Großlübars.
Dort besuchte ich nach Kriegsende wieder die Schule. Hier fanden wir wieder ein provisorisches Zuhause, und das nichtsehreinfache Leben im damals russischbesetzten Ostdeutschland begann für Mutter, Bruder und mich. Doch trotz der damals schwierigen, armen Zeit, waren die einheimischen Menschen von Lübars überwiegend freundlich und hilfsbereit. Mehrere Namen müsste ich nun nennen, doch besonders denke ich dabei an die sogenannte Altbauernfamilie Werner Friedrich, bei denen wir eine erste Unterkunft fanden, sowie an Herrn und Frau Zander, die uns später oftmals im Ebelinger Gutshaus besuchten. Eine diesbezügliche Ausnahme bildete jedoch der alte Herr Rosskoden, der manchmal, in nicht besonders freundlicher Weise, um seine im kleinen Verkaufsraum auf dem Fußboden stehenden Waren, im ab und zu überfüllten Laden, besorgt war.
In besonderer Erinnerung blieb mir auch unser Musiklehrer Herr Falk, dessen bei ihm gelernte Volkslieder ich noch heute gerne höre und manchmal gar mitsinge.
Leider gab es für uns, im Bauerndorf, keine Zukunftsperspektiven, was Teil der Ursachen unseres Wegzuges aus Lübars war. Ende 1952 verließen wir (heimlich) Lübars sowie die damalige Ostzone, und landeten – nach mehrjährigem Aufenthalt in Süddeutschland – 1976 in Kanada, wo wir uns noch immer sehr wohl fühlen. Doch noch heute pflege ich den Kontakt mit zweien meiner ehemaligen Lübarser Mitschüler des Jahrganges 1937.

Aus dem fernen Kanada grüße ich Sie alle.
Friedhold Brost

Kommentar von Christa Jahnke | 04.11.2017

Sehr geehrte Menschen in Riesdorf- Lübars,

ich bin 76 Jahre alt und noch immer sehr neugierig. Vor ca. 73 Jahren wurde ich mit meiner Mutter aus Berlin wegen der Bombardierungen in ihren Ort evakuiert. Wir lebten bei dem damaligen Bürgermeister und Bauern AHRENS, der zwei Söhne, Wilhelm und Hermann hatte. Nachbarhof war KUHLMEY. Wir lebten auch einige Zeit in dem weißen Haus, in dem jetzt das Forstamt ist, wie ich vor einer Woche bei einem Besuch im Ort gesehen habe. Alles ist ja ewig her, mich interessiert trotzdem, ob es diese Menschen noch gibt. Vielleicht ist das mal ein Gespräch im Dorfkrug wert? Sie haben sicher andere Probleme, trotzdem fände ich es sehr spannend, etwas dazu irgendwann von ihnen zu hören.

Mit freundlichem Gruß
Christa Pallokat. (damals hieß ich Christa Tegchen meine Mutter Luzie Tegchen)

Kommentar von Wolfgang Röhl | 25.09.2016

Liebe Lübarser,

Heidi Stettin und ihr lieber Mann sind Spitze. Warum???
Fragt mal Eure Nachbarn und die Wietzer. War ein tolles Wochenende bei Ihnen.

Herzliche Grüße aus Wietze
Wolfgang Röhl

Kommentar von Antje Neumann | 14.09.2015

Hallo Lübarser,

mein Uropa Wilhelm Wiese ist in Groß Lübars im Jahr 1871 geboren.
Wohnt noch jemand mit diesem Namen in Groß Lübars oder weiß jemand irgend etwas von einer Familie Wiese?

Kommentar von Günter Thiem | 26.07.2015

Hallo Lübarser

Ich,Günter Thiem bin im Juli 1940 in (Groß-)Lübars,Alte Schäferei 11 (damals Kreis Jerichow I ) gebohren.
Von 1947 - 1955 in Lübars zur Schule gegangen und konfirmiert.
1.8.1955 begann ich die Tischlerlehre bei Wolters.
Wir wohnten auf dem Koschenhof 1. Wohnung links vor Wedekind.
Meine Mutter Frieda Thiem geb.Hinze , mein Bruder Kurt und ich haben Lübars am 21.10.1955 in Richtung Hamburg verlassen,weil mein Vater am 18.10.1955 aus russischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurde.
Ich denke oft an meine Kindheit in Lübars zurück,trotz der Kriegsjahre und danach.
Bin oft in Lübars gewesen auch schon vor der Wende.
Was ich vermisse ist unsere alte Dorfstr.,die alten Linden und unseren Dorfplatz vor dem Konsum.
Wir hatten 2005 unsere Goldene und am 2.August 2015 Diamantene Konfirmation.
Ich möchte mich bei Euch bedanken für eure Website, so bin ich immer mit meiner Heimat verbunden.

Mit freundlichen Grüßen
Günter Thiem

Kommentar von werner | 07.05.2014

Hallo und guten tag

ich war mit meiner famillie ein paar tage zu besuch in Lübars
es ist ein schöner ort wier waren am über legen von der Stadt hier her zu ziehen
aber leider muß ich fest stellen das an der landesstraße viel gerast wiert rein wie auch raus aus den Ort
all so kein Ort für eine Famillie mit keinen kinder schade
werden wir halt wieter suchen

Kommentar von Weise, Günther Dipl.agr.;Dipl.Päd. | 21.04.2014

Ich bin inzwischen 81 Jahre alt und denke oft und gern an (Groß-)Lübars, wo ich 17 Jahre lebte, zur Schule ging (Rektor Hampel, W. Falck), konfimiert wurde. Habe L. hin und wieder besucht, es hat sich viel verändert. Das Beste: Die gute Dorfstraße. Wenig gut: Die "Zerstörung" des Gutshofes von Ebeling. Sehr schön waren die Linden im Dorf; sie sind beseitigt. Was wird es in Zukunft geben ? Ich schaue mal wieder vorbei !